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Die Umsatz-Maschine - Das Hörbuch
Hörbuch auf 6 Audio-CDs
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Die Umsatz-Maschine - Das Hörbuch

Andreas Buhr - Blog

23.08.2010

Der Vertrieb - das Gesicht, Auge und Ohr des Unternehmens

Diejenigen unter Ihnen, die im Vertrieb tätig sind, werden dem wohl uneingeschränt zustimmen:
Der Vertrieb steht an vorderster Front und repräsentiert das Unternehmen mit seinen Produkten, Dienstleistungen und seinem Service. Vor allem im FDL-Bereich. Der Vertrieb ist also das Gesicht des Unternehmens - und seine Stimme.

Deshalb bekommt der Vertrieb auch zuerst mit, was Kunden wollen und was sie stört. Zum Gesicht gehören eben auch Augen und Ohren. Das bestätigt auch der "Vertriebsmonitor für die Assekuranz 2010", für den das Institut für Versicherungswirtschaft an der Universität  St. Gallen 242 Fach- und Führungskräfte aus der deutschsprachigen Assekuranz befragt hat.

Umso wichtiger ist es, diese Erfahrungswerte und dieses Wissen um die Bedürfnisse der Kunden auch bei de rProduktentwicklung zu nutzen! Bereits 40% der Assekuranzen arbeiten daher bei der Qualitäts- und Preisentwicklung mit interaktiven Prozessen zwischen den verschiedenen Abteilungen und nutzen so das Wissen der Vielen.

Die restlichen 60% werden sicher noch merken, dass das eine gute Idee ist, wenn sie Kunden von sich überzeugen und langfristig binden wollen. Denn der Kunde schließ da ab, wo er sich verstanden fühlt und bleibt, wo er gut aufgehoben ist.

Eine erfolgreiche, interaktive Woche wünscht Ihnen
Ihr Andreas Buhr

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20.08.2010

Aufwärts? Na klar!

"Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!", hat sich wohl die Bundesregierung gedacht, als das Handelsblatt bereits letzte Woche auf der Titelseite den "Aufschwung XXL" verkündete.

Aber, es ist wahr, schallt aus den Radios und lässt nun wohl auch die letzten Zweifler hoffen. Das "Machen statt meckern" der letzten Jahre, um aus dem Tal wieder herauszukommen, hat sich gelohnt! 

Zur Erinnerung: Letzte Woche gab bereits der Barclays-Index mit einem Wirtschatswachstum von 2,4 % für 2010 einen Grund zur Freude, Destatis verkündete einen Exportzuwachs von 28,5 % für Juni und das Institut für Weltwirtschaft prognostizierte eine Mehreinnahme von 11 Mrd. Euro an Steuern.

So wird nun auch das Bundesfinanzministerium laut einer aktuellen Meldung seine Konjunkturprognose deutlich nach oben korrigieren: die mit bisher 1,4 % angegebene Prognose wird im Oktober sicherlich höher ausfallen.

Bleiben wir also alle "am Ball" und kurbeln unsere Umsatz-Maschinen weiter an, damit es weiter so gut aufwärts geht.

Übrigens auch ein guter Grund, einen Euro (in Zahlen: 1 € !) zu investieren und sich bei dem 24-Stunden-Vertriebs-Webinar  "Wir sind Umsatz!" anzumelden.
Da bekommen Sie von 19 wunderbaren Top-Kollegen und mir einige wertvolle Tipps für Ihr persönliches Wirtschaftswachstum und unterstützen obendrein einen guten Zweck. Denn alle Einnahmen aus den Teilnahmegebühren und Spenden gehen an die Stiftung "Innocence in Danger", die traumatisierten Kindern hilft  - eine nachhaltigere Investition gibt es nicht!

Also, wer noch nicht dabei ist, möge die Chance ergreifen und sich anmelden unter www.wir-sind-umsatz.de!

Ein schönes, sommerliches Wochenende wünscht Ihnen
Ihr Andreas Buhr

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16.08.2010

Persönliche Daten gegen Geld?

Wenn Sie auf einer Webseite um die Angabe Ihrer persönlichen Daten, z. B. Ihr Einkommen, gebeten werden, wie gehen Sie damit um?

Laut einer Studie der TU Berlin, die in diesem Artikel auf haufe.de erwähnt wird, sind die meisten Internet-Nutzer gerne dazu bereit, diese Daten von sich preiszugeben - im wahrsten Sinne des Wortes:
Wird ihnen ein monetärer Vorteil durch die Angabe persönlicher Daten geboten, sind viele User gerne zu dem Tausch bereit - Daten gegen Geld.

Sind wir wirklich so käuflich?

Und, was ich viel überraschender finde:
Wer welche Daten bekommt, das entscheiden die meisten online-Kunden willkürlich! Dabei äußerte aber ein Großteil der Studienteilnehmer in einer Befragung zum Thema Datenschutz im Internet Zweifel an der Sicherheit ihrer Daten im Netz - gibt aber gleichzeitig beim Surfen bzw. "online-shoppen" jede Menge Daten preis.

Woher kommt dieser Unterschied zwischen Einstellung und Handeln? Ist uns bei der alltäglichen Flut von Erledigungen, die wir online vornehmen, nicht mehr bewusst wieviel wir von uns preisgeben? Stecken wir da vielleicht in einer Art "Sog", den wir uns nur im Abstand zum Medium Internet bewusst machen können?

Ich bin gespannt auf Ihre Theorien zum Thema "Unterschied zwischen Denken und Handeln am Beispiel Datenschutz im Internet"!

Eine angenehme, bewusste Woche wünsche ich Ihnen
Ihr Andreas Buhr

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